Wenn ich mit meinem Hund in den Urlaub fahren möchte, was sollte ich in jedem Fall beachten?
In jedem Fall sollte man sich rechtzeitig Gedanken darüber machen, welche Art von Urlaub für Zwei- und Vierbeiner möglichst stressfrei und verträglich ist. Sie sollten sich sicher sein, dass Ihr Hund den Strapazen einer längeren Autofahrt oder einer Flugreise gewachsen ist und dass er das Klima am Zielort verträgt. So ist es für Hunde, die schon zu Hause im Sommer stark unter der Hitze leiden, kein Vergnügen, nach Südeuropa zu verreisen, v. a. wenn sie nicht gerne im Meer schwimmen. Bei Welpen und älteren Hunden muss man zudem mit einer eingeschränkten Anpassungsfähigkeit rechnen; dies gilt auch für Reisen ins Hochgebirge. Fahren Sie mit Ihrem Hund selten im Auto oder leidet er unter Aufregung und Übelkeit, so ist zu überlegen, wie solche Probleme rechtzeitig behoben werden können. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über in Frage kommende Medikamente, wie z. B. Pheromone als Spray für das Auto bzw. die Hundebox oder als Halsband. Hat Ihr Hund dauerhaft Probleme mit dem Autofahren, empfiehlt sich ein Training mit einem Hundetrainer, das natürlich entsprechend lange vorher begonnen werden sollte. Wenig hilfreich sind Beruhigungsmedikamente, denn sie wirken von Hund zu Hund unterschiedlich, dämpfen nur oder lassen den Hund für 1–2 Tage wackelig auf den Pfoten stehen ...
Den vollständigen Artikel können Sie in der WUFF Ausgabe 7-8/08 nachlesen. Zu bestellen im WUFF-Online-Shop unter WUFF 7-8/08 Österreich und WUFF 7-8/08 Deutschland.
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