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Erkrankungen können unsere Lebensqualität einschränken.
Um bei der Neigung zu einer bestimmten Erkrankung ihrem Ausbrechen vorzubeugen oder um bestehende Krankheiten zu heilen oder wenigstens ihr Fortschreiten aufzuhalten, trägt das, was wir essen, in nicht geringem Maße bei. Daher verordnen uns Ärzte auch häufig, je nach Art der Krankheit, spezielle Diäten.
Bei unseren vierbeinigen Familienmitgliedern ist es nicht anders. Das, womit wir sie füttern, hat Einfluss auf ihre Erkrankung und damit auf ihre Lebensqualität. In dieser WUFF-Serie werden die häufigsten Erkrankungen des Hundes beschrieben, die durch die Art seiner Nahrung positiv beeinflussbar sind. Dabei handelt es sich um folgende Erkrankungen:
Die Quellen dieser Serie sind die wissenschaftliche Primärliteratur in deutscher und englischer Sprache, außerdem Monographien und Lehrbücher, sowie auch eine direkte Kommunikation mit Wissenschaftlern und anderen Experten.